Überwachung mit Splunk – Hosten von Splunk

Wer Splunk nutzt, kann von Nutanix alle Syslog-Daten empfangen. Es gibt auch ein schickes Dashboard und eine App: http://myvirtualcloud.net/welcome-new-nutanix-app-for-splunk/

Aber warum Nutanix nicht gleich als Host für Splunk nutzen?

Der Einsatz von Splunk erfordert eine IT-Umgebung, die hohe Rechenleistung und Speicherkapazität sowie einfache Skalierbarkeit bietet. Denn nur so kann eine enorme Menge von Maschinendaten in Echtzeit zu aussagekräftigen Informationen verwandelt und entsprechend schnell auf weiteres Datenwachstum reagiert werden.

Der Einstieg in Splunk beginnt oft eher klein und der Einsatz breitet sich dann meist rasch weiter aus. So kann das zu verarbeitende Datenvolumen schnell bis zu mehreren hundert Gigabytes pro Tag anwachsen. Das Scale-Out Design der Nutanix-Plattform ist ideal, um mit diesem Wachstum Schritt zu halten und die enormen Datenmengen zu bewältigen. Das modulare Design ermöglicht es, klein (zum Beispiel mit zehn Gigabytes pro Tag) zu starten und die Infrastruktur schrittweise – parallel zum steigenden Einsatz von Splunk – nach Bedarf zu erweitern.

Also nimmt man eben eine wachsende Plattform

Die Einsatzgebiete von Splunk breiten sich in Unternehmen erfahrungsgemäß meist schneller aus, als zu Beginn erwartet. Dadurch wächst auch die dazugehörige IT-Umgebung rasant mit. Dabei ist es wichtig, den Aufwand für das Management der IT-Infrastruktur so gering wie möglich zu halten. Das Single-Pane-of-Glass Management von Nutanix bringt eine einfache Verwaltung und zeigt in nur einer zentralen Oberfläche den Gesamtzustand der IT-Umgebung an. Damit kann der Aufwand für das Management der IT Infrastruktur wesentlich reduziert und der Fokus auf die ergebnisorientierte Weiterentwicklung der Splunk-Umgebung gelegt werden.

Schnelle Such- und Indexfunktionalität

Flash-Speicher sind für schnelle Such- und Analyseergebnisse in einer performanten Splunk-Umgebung von zentraler Bedeutung. Nutanix setzt SSDs in Kombination mit HDDs ein und bietet damit „out-of-the-box“ höchste Performance. Herkömmliche IT-Infrastrukturen können dabei nicht mithalten, da diese Kombination nur mit erheblichem administrativen Aufwand möglich wäre. Das Nutanix Information Lifecycle Management verschiebt häufig und wenig genutzte Daten automatisch in den jeweils passenden Storage-Tier. Dadurch kann eine Gesamtperformance von bis zu 500.000 Events pro Sekunde (EPS) pro Appliance erreicht werden.

 

Quelle: www.hyperconverged.at/

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